Aufwandsentschädigung für ASP-Monitoring

Bache

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Neben der Reduktion der Schwarzwilddichte ist die Früherkennung ein wichtiger Bestandteil der Präventionsmaßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP). Daher gewährt das verantwortliche Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz für die Beprobung verendet aufgefundener, auffällig erlegter und verunfallter Wildschweine (Fallwildmonitoring) eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 20€.


Untersuchungen zur Früherkennung der Afrikanischen (ASP) und Klassischen Schweinepest (KSP) sind nach Schweinepest-Monitoring-Verordnung durchzuführen bei:

• verendet aufgefundenen Wildschweinen
• erlegten Wildschweinen, die Auffälligkeiten zeigen.

Details dazu entnehmen Sie bitte dem von der Landesanstalt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) erstelltem "Merkblatt zur Probenentnahme bei verendetem und auffällig erlegtem Schwarzwild".
Hinweise zur richtigen Entnahme einer verwertbaren Blutprobe finden Sie im "Merkblatt Blutproben beim Schwarzwild".
Der Probe ist ein ausgefüllter Untersuchungsantrag beizufügen.
Die Auszahlung erfolgt über den Bayerischen Jagdverband in Feldkirchen auf Grundlage des vom örtlich zuständigen Veterinäramt abgezeichneten Einsendescheins.