Rehwildstrecke nach Jagdperioden

zwei Rehe auf einer Wiese mit Birken im Hintergrund

©Nicolas Larento-Fotolia.com

Alles Schalenwild außer das Schwarzwild wird auf der Basis von Abschussplänen bejagt. Bei der Rehwildabschussplanung gibt es eine Besonderheit. Die Abschussquoten werden für jeweils drei aufeinanderfolgende Jahre festgelegt. Oft sieht man daher Abbildungen, in denen die Jagdstreckendaten von drei Jahren zusammengefasst sind.

Verwendung der Karte und Datenherkunft

Über den weißen Pfeil neben der Themenangabe gelangen Sie zur Datenbankrecherche. Dort entscheiden Sie selbst welche Daten Sie sehen möchten. Seien es Regierungsbezirke, Landkreise, letztes oder länger zurück liegendes Jagdjahr. Durch Auswahl eines oder mehrerer Kriterien wird die Kartendarstellung geändert.
Den Kartenausschnitt verändern Sie durch Bewegen des Mausrads oder den Gebrauch der "+" und "-" Symbole. Klicken Sie auf einen Landkreis, erhalten Sie Detailinformationen zur Jagdstrecke dieses Landkreises.
Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) erhält die Jagdstreckenlisten des Rehwildes von den zuständigen Kreisverwaltungsbehörden. Diese offiziellen Daten können nun erstmals frei zugänglich mittels einer interaktiven Karte abgerufen werden. Zusammengefasst je Landkreis bzw. kreisfreier Stadt geben sie Aufschluss über die Jagdstrecke, also die Anzahl der erlegten Rehe. Die Jagdstrecken werden aber nicht nur pauschal für Rehe erfasst, sondern nach Geschlechtern und Altersklassen differenziert.

Zahlen, Daten, Fakten zum Rehwild in Bayern

In den folgenden Diagrammen haben wir die Streckenentwicklung des Rehwilds von 1985 bis 2012 dargestellt.
Liniendiagramm der Gesamtstreckenentwicklung des Rehwilds von 1985 bis 2012. (©LfL)

Streckenentwicklung 1985-2012 (©LfL)

Bild in Originalgröße

Liniendiagramm der Gesamtstreckenentwicklung des Rehwilds von 1985 bis 2012 nach Alter und Geschlecht. (©LfL)

Streckenentwicklung 1985-2012 nach Klassen (©LfL)

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