Letzte Änderung: 10.05.2021
Aktuelle Informationen zu Corona und Jagd


Es handelt sich um allgemeine Auskünfte, die sich auf die jeweils aktuell bekannte Sachlage und die aktuell geltende Fassung der Zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) beziehen.

Die Sach- und Rechtslage kann sich allerdings sehr schnell ändern. Die Hinweise werden je nach Sachstand schnellstmöglich aktualisiert und um weitere Themen ergänzt.

Wir bitten zu beachten, dass es aufgrund des Infektionsgeschehens, u.a. wegen Vorliegens eines gegenüber dem Landesdurchschnitt deutlich erhöhten Inzidenzwerts an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, weitergehende regional geltende Anordnungen geben kann. Ebenfalls bitten wir zu beachten, dass es bei einem stabilen oder rückläufigen Infektionsgeschehen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100/ unter 50 in den einzelnen Landkreisen oder kreisfreien Städten regional geltende weitere Öffnungen geben kann.

Zwölfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung Externer Link

Hinweise zur Zulässigkeit der Jagd

Jagen und Arbeiten im Jagdrevier einschließlich Hochsitzbau, etc. ist ausschließlich allein,

  • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 100 überschritten wird, mit den Angehörigen des eigenen Hausstands und einer weiteren Person
  • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz zwischen 35 und 100 liegt, mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen eines weiteren Hausstands, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird,
  • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 35 nicht überschritten wird, mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen zweier weiterer Hausstände, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt zehn Personen nicht überschritten wird

gestattet. Die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht. Ebenfalls bleiben bei der Ermittlung der Zahl der Teilnehmer geimpfte Personen nach § 1a Abs. 1 Nr. 1 der 12 BayIfSMV oder genesene Personen nach § 1a Abs. 1 Nr. 2 der 12 BayIfSMV, die keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen und bei denen keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen ist, unberücksichtigt. Zusammenkünfte, die ausschließlich zwischen den Angehörigen desselben Hausstands, oder ausschließlich zwischen Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partnern stattfinden, bleiben unberührt. Jeder Jäger muss dafür Sorge tragen, dass jagdliche Handlungen insbesondere „nach dem Schuss“ (bspw. Nachsuche, Wildbergung, Wildversorgung, Trichinenprobe, Radiocäsium-Untersuchung oder Abgabe von Wildbret) nach diesen Vorgaben zur Personenanzahl erfolgen.

Diese Vorgaben gelten nicht für geimpfte Personen nach § 1a Abs. 1 Nr. 1 der 12 BayIfSMV oder genesene Personen nach § 1a Abs. 1 Nr. 2 der 12 BayIfSMV, die keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen und bei denen keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen ist.


Zudem sind in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Sieben-Tages-Inzidenz von 100 überschritten wird, die Regelungen zur Ausgangssperre von 22 – 05 Uhr zu beachten. In diesen Landkreisen und kreisfreien Städten ist der Aufenthalt in der Zeit von 22-05 Uhr außerhalb einer Wohnung untersagt, es sei denn, es liegt einer der Ausnahmegründe des § 26 der 12. BayIfSMV vor.
Die Ausübung der Jagd auf Schalenwild stellt einen Ausnahmegrund im Sinn des § 26 Nr. 6 der 12. BayIfSMV dar und begründet während der nächtlichen Ausgangssperre die Zulässigkeit des Aufenthalts außerhalb der Wohnung. Das Versorgen von verletztem Wild begründet ebenfalls während der nächtlichen Ausgangssperre den Aufenthalt außerhalb der Wohnung (§ 26 Nr. 5 der 12. BayIfSMV).
Bitte erkundigen Sie sich bei geplanten Jagden zusätzlich auf den Internetseiten der jeweiligen Landkreise oder kreisfreien Städte über das Bestehen einer Ausgangssperre.

Karte Ausgangssperre & Ausflüge Externer Link

Die Ausgangssperre gilt ebenfalls nicht für geimpfte Personen nach § 1a Abs. 1 Nr. 1 der 12 BayIfSMV oder genesene Personen nach § 1a Abs. 1 Nr. 2 der 12 BayIfSMV, die keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen und bei denen keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen ist.


Wird die Jagd außerhalb Bayerns in einem Risikogebiet (Gebiete außerhalb der Bundesrepublik Deutschland) nach der aktuellen Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts (RKI) über die Einstufung als Risikogebiet ausgeübt, so sind bei der Rückreise in den Freistaat Bayern die geltenden Einreisebestimmungen zu beachten.


Stand: 06.05.2021

Hinweise zur Bayerischen Jäger- und Falknerprüfung und -ausbildung

Jäger- und Falknerprüfung:


Der Prüfungsbetrieb (schriftlicher, mündlicher und praktischer Teil) der bayerischen Jägerprüfung sowie der Falknerprüfung können nach Maßgabe des § 17 der 12. BayIfSMV stattfinden.

Für die Jäger- und Falknerprüfung gilt: Soweit der Mindestabstand aufgrund der Art der Prüfung nicht einzuhalten ist, sind gleichermaßen wirksame anderweitige Schutzmaßnahmen zu treffen; hierzu zählt insbesondere das Tragen von Masken. Der Betreiber hat ein individuelles Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Bei der Durchführung der Jägerprüfung sowie der Falknerprüfung sind die Vorgaben des mit dem Gesundheitsministerium abgestimmten jeweiligen Hygienekonzepts einzuhalten.

Die Organisation der Prüfungstermine ist unter den aktuellen Rahmenbedingungen sehr erschwert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass angesichts der Pandemie im Interesse der Allgemeinheit, aber auch der Prüflinge und Angehörigen sowie aller Prüferinnen und Prüfer, Ausbilderinnen und Ausbilder die entsprechenden Vorkehrungen und Hygienemaßnahmen getroffen werden müssen.

Der Prüfungstermin der bayerischen Jägerprüfung 2021-1 wurde bekanntlich auf den Prüfungstermin der bayerischen Jägerprüfung 2021-2 gelegt. Näherer Informationen hierzu entnehmen Sie bitte dem

Schreiben der Jäger- und Falknerprüfungsbehörde (11.03.2021) pdf 87 KB

Der Prüfungstermin der bayerischen Falknerprüfung 2021 wurde auf den Zeitraum vom 28.-30.06.2021 gelegt.
Anmeldungen und Prüfungsgebühren für die Falknerprüfung 2021 bleiben weiterhin gültig und werden automatisch auf den Nachholtermin Ende Juni überführt.
Bewerber, die sich zur Falknerprüfung 2021 im Januar angemeldet haben, erhalten neue Zulassungsbescheide mit einer neuen Terminierung für die Nachholprüfung Ende Juni. Die ursprünglich zugestellten Zulassungsbescheide für die Prüfung 2021 im Januar sind damit nicht mehr gültig. Sollten Bewerber bei der Nachholprüfung Ende Juni 2021 nicht teilnehmen wollen, können Sie bis vor Beginn der Prüfung zurücktreten.

Jagdliche Ausbildung:


Die jagdliche Ausbildung ist nach der 12. BayIfSMV in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von bis zu 100 in Präsenzform zulässig (§ 20 Abs. 2 Satz 1 der 12. BayIfSMV). Voraussetzung ist hierfür, dass zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist. Kann dieser Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden, besteht eine Maskenpflicht. Zudem hat der Ausbilder ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 ist die jagdliche Ausbildung in Präsenzform untersagt.

Mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege ist abgestimmt, dass auch für die unmittelbare Prüfungsvorbereitung der Jägerprüfung 2021-2 unabhängig von der 7-Tages-Inzidenz das Nachfolgende gilt:
„Soweit die Art der Prüfung eine praktische Handhabung und Umsetzung erfordert, kommt eine Prüfungsvorbereitung in Präsenz (nur) in Kleingruppen und unter strikter Wahrung der Hygienevorschriften (Mindestabstand, Maske etc.) in Betracht. Voraussetzung ist ein konkreter Prüfungsbezug, d. h. eine Vorbereitung auf einen unmittelbar bevorstehenden Prüfungstermin binnen der nächsten vier Wochen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass diese Verfahrensweise zur allgemeinen Fortbildung und Übung genutzt werden kann, die gegenwärtig untersagt ist.“


Stand: 10.05.2021

Hinweise zur Durchführung von Jagdgenossenschaftsversammlungen

Die Durchführung von Jagdgenossenschaftsversammlungen ist nach § 4 Abs. 2 der 12. BayIfSMV grundsätzlich zulässig, da es sich um die Ausübung einer ehrenamtlichen Tätigkeit in Körperschaften des öffentlichen Rechts handelt, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

Gleichzeitig ist aufgrund der pandemischen Lage weiterhin jeder angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten. Dies gilt angesichts der aktuellen Gefährdungslage aufgrund der Corona-Mutationen mehr denn je. Daher ist über die Durchführung der Versammlung unter Abwägung aller Belange im Einzelfall zu entscheiden. Hierbei sind das Infektionsgeschehen vor Ort, die Einhaltung der Anforderungen der 12. BayIfSMV und der allgemein gültigen Hygieneregeln, das Gebot der Reisebeschränkungen sowie die Dringlichkeit anstehender Beschlüsse (z.B. Wahl des Jagdvorstands, Pachtverträge) zu bedenken. Kann nach Abwägung dieser Belange eine Jagdgenossenschaftsversammlung nicht stattfinden, so kann von einer Versammlung der Jagdgenossen abgesehen werden.

Sofern aufgrund der pandemischen Lage oder aus praktischen Gründen eine Versammlung nicht möglich ist, kann der Jagdvorstand in Angelegenheiten entscheiden, deren Erledigung keinen Aufschub duldet. Als solche kommen insbesondere die Verlängerung oder der Abschluss eines Pachtvertrages in Betracht. In diesem Fall sollten allerdings durch den Jagdvorstand keine allzu langen Verpflichtungen herbeigeführt werden. Daher ist beispielsweise eine kurzzeitige Verlängerung von Pachtverträgen bis zum Ende des Jagdjahres 2021/2022 oder die Vereinbarung eines Sonderkündigungsrechts zum Ende des Jagdjahres 2021/2022 sinnvoll. Für die Neuverpachtung ist gem. Art. 14 Abs. 2 des Bayerischen Jagdgesetzes grundsätzlich eine Mindestpachtdauer einzuhalten. Die Jagdbehörde kann jedoch ausnahmsweise eine kürzere Pachtzeit zulassen, wenn besondere Gründe vorliegen. Die aktuelle pandemische Lage stellt einen solchen besonderen Grund dar, sodass auch Neuverpachtungen derzeit für eine entsprechend kurze Dauer oder mit der Vereinbarung eines Sonderkündigungsrechts abgeschlossen werden können.

Sobald eine Versammlung wieder möglich ist, ist die Zustimmung der Versammlung einzuholen. Dabei ist zu beachten, dass durch die Verpachtung Rechte Dritter entstehen und die Entscheidung daher nicht mehr durch die Versammlung der Jagdgenossen aufgehoben werden kann (§ 9 Abs. 8 Satz 3 Satzungsmusters für Jagdgenossenschaften (SMJG)). Um innerhalb der Jagdgenossenschaft mögliche Streitigkeiten zu vermeiden, kann es deshalb ratsam sein, die Jagdgenossen soweit praktisch durchführbar vorab über den Pachtvertrag zu informieren.
Kann die Versammlung der Jagdgenossen aus oben genannten Gründen nicht durchgeführt werden und deshalb die Neuwahl des Jagdvorstandes nicht erfolgen, werden die Geschäfte des Jagdvorstandes mit Ablauf der Amtszeit des bisherigen Vorstandes vom Gemeindevorstand wahrgenommen (§ 9 Abs. 2 Satz 3 des Bundesjagdgesetzes). Es wird somit bis zur Neuwahl des Jagdvorstandes der erste Bürgermeister als Notjagdvorstand tätig. Eine automatische Verlängerung der Amtszeit des Vorstandes bis zur Wahl eines neuen Jagdvorstandes um höchstens drei Monate gem. § 9 Abs. 3 Satz 3 SMJG erfolgt ausschließlich dann, wenn innerhalb der letzten drei Monate vor dem Ende der satzungsmäßigen Amtszeit des gewählten Jagdvorstandes mindestens eine Versammlung der Jagdgenossen stattgefunden hat und es in dieser nicht zur Wahl eines neuen Jagdvorstandes gekommen ist. Anderenfalls ist eine Verlängerung der Amtszeit des Jagdvorstandes nicht möglich.


Stand: 23.04.2021

Hinweise zu Jagdhunden

Die Jagdhundeprüfungen sind grundsätzlich nach Maßgabe des § 17 der 12. BayIfSMV weiterhin möglich. Soweit der Mindestabstand aufgrund der Art der Prüfung nicht einzuhalten ist, sind gleichermaßen wirksame anderweitige Schutzmaßnahmen zu treffen.

Die Jagdhundeausbildung ist derzeit nach der 12. BayIfSMV in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von bis zu 165 zulässig (§ 20 Abs. 2 Satz 2 der 12. BayIfSMV). Voraussetzung ist hierfür, dass zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist. Kann dieser Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden, besteht eine Maskenpflicht. Zudem hat der Ausbilder ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Nach dem allgemeinen Abstandsgebot ist weiterhin jeder angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten, damit das Infektionsrisiko so gering wie möglich ist.

Einen triftigen Grund zum Verlassen der Wohnung während der nächtlichen Ausgangssperre stellt das Versorgen von Jagdhunden dar (§ 26 Nr. 5 der 12. BayIfSMV). Wir weisen darauf hin, dass die Ausgangssperre grundsätzlich nicht für geimpfte Personen nach § 1a Abs. 1 Nr. 1 der 12 BayIfSMV oder genesene Personen nach § 1a Abs. 1 Nr. 2 der 12 BayIfSMV, die keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen und bei denen keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen ist, gilt.

Weiterführende Informationen zur der Frage, welche Rolle Haus- und Nutztiere bei der Übertragung von SARS-CoV-2/Covid-19 spielen, finden sich auf der FAQ- Seite des Friedrich-Loeffler-Instituts:

Friedrich-Loeffler-Institut: Welche Rolle spielen Haus- und Nutztiere Externer Link

Stand: 10.05.2021

Hinweise zur Nutzung von Schießstätten

Die Nutzung von offenen Schießstätten ist gestattet. Halboffenen Schießstätten dürfen ebenfalls genutzt werden, sofern bei diesen eine mit Freiluftanlagen vergleichbar hohe Luftzirkulation gewährleistet ist. Die Nutzung ist

  • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 100 überschritten wird, allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands
  • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 liegt, mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen eines weiteren Hausstands erlaubt, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird (die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht)
  • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 50 nicht überschritten wird, in Gruppen von bis zu 10 Personen

erlaubt.

Diese Vorgaben gelten nicht für geimpfte Personen nach § 1a Abs. 1 Nr. 1 der 12 BayIfSMV oder genesene Personen nach § 1a Abs. 1 Nr. 2 der 12 BayIfSMV, die keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen und bei denen keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen ist. Bei der Ermittlung der Zahl der Teilnehmer bleiben diese Personen unberücksichtigt.


Raumschießanlagen können nicht genutzt werden.


Stand: 10.05.2021

Hinweise zum Verzehr von Wildbret oder zur Ansteckung über Bedarfsgegenstände

Bisher sind keine nachgewiesenen Fälle bekannt, bei denen sich Menschen durch den Verzehr kontaminierter Lebensmittel mit dem Coronavirus infiziert haben. Dasselbe gilt auch für eine Ansteckung über kontaminierte Gegenstände. Hygieneregeln im Umgang mit und bei der Zubereitung von rohem Fleisch und Fleischprodukten sollten grundsätzlich eingehalten werden, auch im Hinblick auf andere möglicherweise enthaltene Krankheitserreger. Das Virus ist hitzeempfindlich. Ein etwaiges Risiko kann durch das Erhitzen von Lebensmitteln zusätzlich verringert werden.


Stand: 20.10.2020


Weiterführende Informationen zu den Übertragungswegen des neuartigen Coronavirus finden Sie hier:

Webseite des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Externer Link